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Was ist antivir.exe?

Antivir.exe ist eine Windows EXE Datei. EXE ist die Abkürzung für executable file, zu deutsch ausführbare Datei. Diese kann auf Ihrem Computer Einstellungen ändern oder schlimmstenfalls auch Schaden anrichten. Dieses offene Datei Informationsforum hilft Ihnen, wenn Sie wissen möchten, ob die Datei unnötig oder sogar schädlich ist bzw. wie Sie antivir.exe Fehler beseitigen oder die zugehörige Antivir.exe Software deinstallieren.

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Antivir.exe Datei Info

Der Prozess Antivir.exe enthält keine Informationen über dessen Entwickler.

Charakteristik: antivir.exe gehört nicht zum Windows Betriebssystem und macht eher wenig Probleme. Antivir.exe befindet sich in einem Unterordner von "C:\Programme". Bekannte Dateigrößen unter Windows 10/8/7/XP sind 585312 Bytes (33% aller Vorkommen), 1699840 Bytes oder 630272 Bytes. http://www.file.net/prozess/antivir.exe.html 
Es gibt zu diesem Programm keine genaue Beschreibung. Die Datei wird vom Betriebssystem Windows nicht benötigt. Während des Windows Bootvorgangs wird dieser Prozess aktiviert (siehe Registry Schlüssel: Run, MACHINE\Run). Antivir.exe kann Eingaben aufzeichnen, sich versteckten und Programme überwachen. Deshalb bewerten wir diese Datei zu 53% als gefährlich.

Empfehlung: Finden Sie die Ursache von antivir.exe Fehlern

Hinweis: Viren und andere schädliche Dateien können sich als antivir.exe tarnen, z.B. SecurityRisk.Downldr (entdeckt von Symantec), und not-a-virus:FraudTool.Win32.IeDefender.ds (entdeckt von Kaspersky). Insbesondere, wenn sich die Datei in C:\Windows oder im C:\Windows\System32 Ordner befindet. Möchten Sie die Sicherheit Ihres PCs überprüfen, so empfehlen wir Ihnen die Software Security Task Manager.

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Was Sie bei antivir Problemen tun können

Ein aufgeräumter Computer ist die beste Voraussetzung, um antivir Probleme zu vermeiden. Hierzu sollten Sie einen Malware-Scan durchführen, Ihre Festplatte aufräumen (mit cleanmgr und sfc /scannow), nicht mehr benötigte Programme deinstallieren, Autostart Programme überprüfen (mittels msconfig) und Windows Updates automatisch installieren. Denken Sie immer daran ein Backup oder zumindest einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen.

Bei einem konkreten Problem überlegen Sie bitte, was Sie als letztes getan bzw. installiert haben, bevor das Problem das erste Mal auftrat. Nutzen Sie den Befehl resmon, um diejenigen Prozesse zu ermitteln, die Ihr Problem verursachen. Selbst bei schwerwiegenden Problemen sollten Sie anstatt einer Windows-Neuinstallation lieber eine Reparaturinstallation oder ab Windows 8 den Befehl DISM.exe /Online /Cleanup-image /Restorehealth ausführen. Damit wird das Betriebssystem ohne Datenverlust repariert.

Zur weiteren Analyse haben sich folgende Programme als nützlich herausgestellt: Der Security Task Manager untersucht den aktiven antivir Prozess auf Ihrem Computer und zeigt anschaulich was der Prozess macht. Das bekannte Tool Malwarebytes Anti-Malware sagt Ihnen, ob die Datei antivir.exe auf Ihrem PC lästige Werbung einblendet und so Ihren PC ausbremst. Solche unerwünschten Adware Programme werden oft von einer Antivirus Software nicht als Virus eingestuft und deshalb nicht erkannt.



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