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Wie entfernt man den oninit Virus?

Die meisten Antivirus Programme erkennen oninit.exe als Schädling.

Dieses offene Datei Informationsforum hilft Ihnen mehr über den oninit.exe Schädling zu erfahren und ihn zu entfernen. Wenn Sie etwas über diese Datei wissen, schreiben Sie uns bitte Ihre Meinung. Damit helfen Sie auch anderen Hilfesuchenden.

Klicken Sie hier für einen kostenlosen Virus Scan des oninit.exe Schädlings

Oninit.exe Datei Info

Der Prozess gehört offenbar zur Software Informix Dynamic Server oder IBM Informix-Connect oder BladeManager der Firma unbekannt.

Charakteristik: oninit.exe ist für Windows nicht notwendig und macht häufig Probleme. Oninit.exe befindet sich in einem Unterordner von "C:\Programme". Bekannte Dateigrößen unter Windows 10/8/7/XP sind 12053532 Bytes (33% aller Vorkommen), 9551872 Bytes oder 12955648 Bytes. http://www.file.net/prozess/oninit.exe.html 
Es gibt kein Datei Impressum. Das Programm ist nicht sichtbar. Die Software stellt auf einem Port eine Verbindung zum LAN oder Internet her. Sie ist keine Datei, die vom Windows System unbedingt benötigt wird. Deshalb bewerten wir diese Datei zu 74% als gefährlich.

Deinstallation dieser Variante: Im Falle von Problemen mit oninit.exe können Sie IBM Informix-Connect oder Informix Dynamic Server komplett entfernen (Systemsteuerung ⇒ Programm deinstallierenIBM Informix-Connect oder Informix Dynamic Server).

Empfehlung: Entfernen Sie den oninit.exe Schädling

Hinweis: Bitte kontrollieren Sie, ob es sich bei dem Prozess oninit.exe auf Ihrem PC um einen Schädling handelt. Mit der kostenlosen Version des Security Task Manager können Sie diese Datei und alle Hintergrundprozesse genauer untersuchen und ggf. entfernen.

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Was Sie bei oninit Problemen tun können

Wenn Ihr Computer nicht mehr reibungslos läuft, langsam ist oder unaufgefordert Werbung anzeigt, dann sollten Sie als erstes einen vollständigen Virenscan durchführen. Der oninit-Schädling wird jedoch nicht von allen Antiviren-Programmen erkannt. Sie können aber mit dem Security Task Manager sehen, welche aktiven Prozesse auf Ihrem PC von anderen Antiviren-Programmen als gefährlich eingestuft werden. Das kleine Tool ist deshalb so genial, weil kein weiteres AV-Produkt installiert werden muss. Von vielen Experten wird außerdem die Software Malwarebytes Anti-Malware empfohlen, welche gezielt unerwünschte Programme wie Adware, Trojaner oder Keylogger beseitigt. Beide Sicherheitstools vertragen sich mit einem schon vorhandenen Antivirus-Programm.

Besteht Ihr Problem trotz einem bereinigten Computers immer noch, so überlegen Sie bitte, was Sie als letztes getan bzw. installiert haben, bevor das Problem das erste Mal auftrat. Mit dem Befehl resmon können Sie Prozesse ermitteln, welche als Ursache in Frage kommen. Selbst bei schwerwiegenden Problemen sollten Sie anstatt einer Windows-Neuinstallation besser eine Reparaturinstallation oder ab Windows 8 den Befehl DISM.exe /Online /Cleanup-image /Restorehealth ausführen. Damit wird das Betriebssystem ohne Datenverlust repariert. Denken Sie bitte daran, die automatischen Windows Updates zu aktivieren und stets ein Backup oder zumindest einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen.

Möchten Sie Ihren PC einfach nur schneller machen, so sollten Sie Ihre Festplatte aufräumen (mit cleanmgr und sfc /scannow), nicht mehr benötigte Programme deinstallieren und Ihre Autostart Programme mit msconfig überprüfen.



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