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Wie entfernt man den Steel Virus?

Die meisten Antivirus Programme erkennen Steel.exe als Schädling, z.B. Kaspersky erkennt es als not-a-virus:Monitor.MSIL.Steeler.a oder Trojan-Spy.MSIL.KeyLogger.emx, und Symantec erkennt es als Trojan.Gen.2 oder Spyware.Keylogger.

Die Steel.exe Datei gehört zur foobar2000 Software von Office.

Dieses offene Datei Informationsforum hilft Ihnen mehr über den Steel.exe Schädling zu erfahren und ihn zu entfernen. Wenn Sie etwas über diese Datei wissen, schreiben Sie uns bitte Ihre Meinung. Damit helfen Sie auch anderen Hilfesuchenden.

Klicken Sie hier für einen kostenlosen Virus Scan des Steel.exe Schädlings

Steel.exe Datei Info

Windows Task-Manager mit Steel
Der Steel Prozess im Windows Task-Manager

Der Prozess Steel gehört zur Software foobar2000 oder Steel der Firma Office (office.microsoft.com).

Charakteristik: Steel.exe ist für Windows nicht notwendig und macht häufig Probleme. Steel.exe befindet sich in einem Unterordner von "C:\Programme". Bekannte Dateigrößen unter Windows 10/8/7/XP sind 173056 Bytes (50% aller Vorkommen) oder 139776 Bytes. http://www.file.net/prozess/steel.exe.html 
Das Programm ist sichtbar. Es gibt keine Dateibeschreibung. Diese Datei ist keine Windows System Datei. Steel.exe kann Eingaben aufzeichnen. Deshalb bewerten wir diese Datei zu 25% als gefährlich.

Deinstallation dieser Variante: Treten Fehler im Zusammenhang mit foobar2000 auf, so können Sie die Software deinstallieren (Systemsteuerung ⇒ Programm deinstallieren), den Support-Bereich der Foobar2000 Webseite anschauen oder auf der Herstellerwebseite nach einem Update suchen.

Empfehlung: Entfernen Sie den Steel.exe Schädling

Hinweis: Bitte kontrollieren Sie, ob es sich bei dem Prozess Steel.exe auf Ihrem PC um einen Schädling handelt. Mit der kostenlosen Version des Security Task Manager können Sie diese Datei und alle Hintergrundprozesse genauer untersuchen und ggf. entfernen.

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Was Sie bei Steel Problemen tun können

Wenn Ihr Computer nicht mehr reibungslos läuft, langsam ist oder unaufgefordert Werbung anzeigt, dann sollten Sie als erstes einen vollständigen Virenscan durchführen. Der Steel-Schädling wird jedoch nicht von allen Antiviren-Programmen erkannt. Sie können aber mit dem Security Task Manager sehen, welche aktiven Prozesse auf Ihrem PC von anderen Antiviren-Programmen als gefährlich eingestuft werden. Das kleine Tool ist deshalb so genial, weil kein weiteres AV-Produkt installiert werden muss. Von vielen Experten wird außerdem die Software Malwarebytes Anti-Malware empfohlen, welche gezielt unerwünschte Programme wie Adware, Trojaner oder Keylogger beseitigt. Beide Sicherheitstools vertragen sich mit einem schon vorhandenen Antivirus-Programm.

Besteht Ihr Problem trotz einem bereinigten Computers immer noch, so überlegen Sie bitte, was Sie als letztes getan bzw. installiert haben, bevor das Problem das erste Mal auftrat. Mit dem Befehl resmon können Sie Prozesse ermitteln, welche als Ursache in Frage kommen. Selbst bei schwerwiegenden Problemen sollten Sie anstatt einer Windows-Neuinstallation besser eine Reparaturinstallation oder ab Windows 8 den Befehl DISM.exe /Online /Cleanup-image /Restorehealth ausführen. Damit wird das Betriebssystem ohne Datenverlust repariert. Denken Sie bitte daran, die automatischen Windows Updates zu aktivieren und stets ein Backup oder zumindest einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen.

Möchten Sie Ihren PC einfach nur schneller machen, so sollten Sie Ihre Festplatte aufräumen (mit cleanmgr und sfc /scannow), nicht mehr benötigte Programme deinstallieren und Ihre Autostart Programme mit msconfig überprüfen.



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