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Wie entfernt man den Windows Defender Virus?

Die meisten Antivirus Programme erkennen Windows Defender.exe als Schädling, z.B. Symantec erkennt es als Trojan.Gen.2, und TrendMicro erkennt es als TROJ_GEN.R01TC0OHS15.

Dieses offene Datei Informationsforum hilft Ihnen mehr über den Windows Defender.exe Schädling zu erfahren und ihn zu entfernen. Wenn Sie etwas über diese Datei wissen, schreiben Sie uns bitte Ihre Meinung. Damit helfen Sie auch anderen Hilfesuchenden.

Klicken Sie hier für einen kostenlosen Virus Scan des Windows Defender.exe Schädlings

Windows Defender.exe Datei Info

Der Prozess gehört zur Software Microsoft Windows Operating System der Firma Microsoft (www.microsoft.com).

Charakteristik: Windows Defender.exe ist für Windows nicht notwendig und macht häufig Probleme. Windows Defender.exe befindet sich in einem Unterordner von C:\Windows. Bekannte Dateigrößen unter Windows 10/8/7/XP sind 516096 Bytes (85% aller Vorkommen) oder 1559319 Bytes. http://www.file.net/prozess/windows%20defender.exe.html 
Windows Defender.exe ist im Windows Ordner obwohl sie keine Windows Systemdatei ist. Das Programm ist nicht sichtbar. Die Datei Windows Defender.exe wird vom Betriebssystem Windows nicht benötigt. Deshalb bewerten wir diese Datei zu 65% als gefährlich.

Empfehlung: Entfernen Sie den Windows Defender.exe Schädling

Hinweis: Bitte kontrollieren Sie, ob es sich bei dem Prozess Windows Defender.exe auf Ihrem PC um einen Schädling handelt. Mit der kostenlosen Version des Security Task Manager können Sie diese Datei und alle Hintergrundprozesse genauer untersuchen und ggf. entfernen.

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Was Sie bei Windows Defender Problemen tun können

Wenn Ihr Computer nicht mehr reibungslos läuft, langsam ist oder unaufgefordert Werbung anzeigt, dann sollten Sie als erstes einen vollständigen Virenscan durchführen. Der Windows Defender-Schädling wird jedoch nicht von allen Antiviren-Programmen erkannt. Sie können aber mit dem Security Task Manager sehen, welche aktiven Prozesse auf Ihrem PC von anderen Antiviren-Programmen als gefährlich eingestuft werden. Das kleine Tool ist deshalb so genial, weil kein weiteres AV-Produkt installiert werden muss. Von vielen Experten wird außerdem die Software Malwarebytes Anti-Malware empfohlen, welche gezielt unerwünschte Programme wie Adware, Trojaner oder Keylogger beseitigt. Beide Sicherheitstools vertragen sich mit einem schon vorhandenen Antivirus-Programm.

Besteht Ihr Problem trotz einem bereinigten Computers immer noch, so überlegen Sie bitte, was Sie als letztes getan bzw. installiert haben, bevor das Problem das erste Mal auftrat. Mit dem Befehl resmon können Sie Prozesse ermitteln, welche als Ursache in Frage kommen. Selbst bei schwerwiegenden Problemen sollten Sie anstatt einer Windows-Neuinstallation besser eine Reparaturinstallation oder ab Windows 8 den Befehl DISM.exe /Online /Cleanup-image /Restorehealth ausführen. Damit wird das Betriebssystem ohne Datenverlust repariert. Denken Sie bitte daran, die automatischen Windows Updates zu aktivieren und stets ein Backup oder zumindest einen Wiederherstellungspunkt zu erstellen.

Möchten Sie Ihren PC einfach nur schneller machen, so sollten Sie Ihre Festplatte aufräumen (mit cleanmgr und sfc /scannow), nicht mehr benötigte Programme deinstallieren und Ihre Autostart Programme mit msconfig überprüfen.



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